Silikone lagern sich auf Haut und Haar, die Folge ist, dass das Haar schneller fettet. Dadurch kann das Tönen und Färben schwieriger werden. Die Silikone legen sich auf das Haar und verschließen es, somit macht es das Haar im ersten Moment weich und kämmbar. Nur baut es das Haar leider nicht auf, sondern verstopft es, da Silikon keine Pflegesubstanz ist, sondern ein Kunststoff. Der Kunststoff macht das Haar schwer und platt und lässt sich dann nur noch mit speziellen Peeling-Shampoos entfernen. Auch in guten Friseurprodukten kann Silikon enthalten sein, dieses ist dann aber meist wasserlösliches Silikon. Man unterscheidet also zwischen den bösen, nicht wasserlöslichen und den guten, wasserlöslichen Silikonen. Die schlechten Silikone erkennst du in der Liste der Inhaltsstoffe mit den Endungen „CONE“ oder „Xane“. Je höher diese in den Listen angezeigt werden, umso mehr ist davon enthalten. Am besten greift ihr gleich auf silikonfreie Pflegeprodukte zurück.
Warum sollte auf Silikone verzichtet werden?
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